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Sixers gewinnen trotz Pannenserie schweres Heimspiel gegen Langen
NewsEs gibt Tage, da geht fast alles schief. So war es auch am Samstag in der Sandersdorfer Ballsporthalle, wo ab 18:00 Uhr eigentlich die Partie BSW Sixers gegen TV Langen ausgetragen werden sollte. Diesem Vorhaben machte aber zunächst ein Stromausfall einen Strich durch die Rechnung, der 16:30 Uhr die Umgebung von Sandersdorf lahm legte. Erste Prognosen des Energieversorgers sagten eine Verfügbarkeit ab 20 Uhr voraus. Beide Vereine vereinbarten, bis 18:30 Uhr zu warten und 19:00 Uhr mit dem Spiel zu beginnen oder die Begegnung zu verlegen. Kurz nach 18:00 Uhr war der Strom wieder da, die Vorbereitungen konnten beginnen. Unglücklicherweise fiel nach der Mannschaftsvorstellung die 24-Sekunden-Anzeige an einem Korb aus, eilig wurde eine Ersatzanzeige geholt und installiert. Kurz nach 19 Uhr konnte das Spiel endlich beginnen. Nach einem Treffer aus der Halbdistanz durch Aaron Fleetwood begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, die Gastgeber versuchten es mit einer aggressiven Verteidigung. Stefan Ahnsehl hielt Langens Topscorer Nate Drury im Zaum, allerdings zog die aggressive Defense eine frühe Foulbelastung von Sascha Ahnsehl und Aaron Fleetwood nach sich. Beide wurde deshalb geschont, die Bankspieler sprangen dafür erstklassig in die Presche und übernahmen Verantwortung. Daniel Stawowski kam Ende des Viertels für Ryan McLemore und machte einen guten Job, auch Willis Gardner wurde mit Tapeverband gestützt eingesetzt. Mit 19:19 ging es in den zweiten Spielabschnitt, das Spiel war absolut offen. Zwar erarbeiten sich die Sixers im zweiten Viertel ein schmales Polster, doch durch zahlreiche Ballverluste machten sie die Gäste stark und bekamen dafür die Quittung. Die Giraffen legten einen 13:0-Lauf hin und gingen dadurch in Führung. Mit 33:40 ging es für die Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfener in die Kabine.
In der Halbzeitpause fand Headcoach Stephen Arigbabu deutliche Worte und forderte eindringlich die Revanche für die Hinspielniederlage. Mit einem unbedingten Siegeswillen kamen die Sachsen-Anhalter aus der Kabine. Erneut war es Aaron Fleetwood, der die ersten Punkte markierte, engagiert erkämpften sich die BSW wichtige Punkte. Dennoch liefen die Sixers einem Rückstand hinterher, Langen zeigte sich vor allem von der Freiwurflinie souverän und die Foulbelastung der Gastgeber stieg weiter. In der 26. Minute wurde Willis Gardner wieder eingewechselt und der Wirbelwind war jedem der folgenden zehn BSW-Punkte beteiligt, sei es durch Assists an den Dreiern von Diestelhorst und Münsinger oder durch eigene Punkte. Auf Augenhöhe ging es bei 52:54 in den finalen Abschnitt. Die Halle stand Kopf und angetrieben durch die Fans schöpfte die Mannschaft zusätzliche Energie. Durch eine tolle Defense war es den Gästen nur noch möglich, zwei Punkte aus dem Feld zu verbuchen, die restlichen sieben Zähler markierten die Hessen durch Bonuswürfe. Die Hausherren hingegen spielten sich in einen regelrechten Rausch. Der „Sheriff“ McLemore machte seinem Namen alle Ehre und kontrollierte gemeinsam mit Youngster Paul Münsinger die Bretter. Willis Gardner führte gekonnt Regie und war einer der Motoren für den letztendlichen Erfolg der Sixers. Langen hatte dem nun rollenden Sixers-Express kaum noch etwas entgegen zu setzen. Die letzten beiden Minuten wurden durch Standing Ovations der Fans begleitet. Mit 76:63 gelang die Revanche der BSW Sixers. Nach dem Spiel ließ das Team noch lange die Welle durch die Halle kreisen, die Fans sorgten mit ihren stehenden Ovationen für richtiges Gänsehautgefühl. Auf dem Sandersdorfer Weihnachtsmarkt ließen Mannschaft und Fans gemeinsam den Abend ausklingen und bei einem Glühwein genoss man den erfolgreichen Ausgang eines pannenhaften Abends.

„Unser Team hat heute Charakter bewiesen und sich toll in dieses Spiel zurück gekämpft. Jeder hatte heute seinen Anteil an diesem Erfolg. Danke auch an unser phantastisches Publikum das trotz der Verzögerung ausgeharrt und die Mannschaft nach vorn gepeitscht hat“, bedankte sich Manager Maik Leuschner nach dem Spiel. Und auch Stephen Arigbabu war augenscheinlich glücklich über den Erfolg: „Wir haben in der ersten Halbzeit Langen immer wieder zweite Chancen gegeben, sei es durch nicht gesicherte Defensivrebounds als auch durch individuelle Fehler. Wir konnten unseren Gameplan, den Fastbreak und den Defensivrebound zu kontrollieren, in der ersten Hälfte nicht umsetzen. 40 kassierte Punkte zur Halbzeit sprechen hier eine eindeutige Sprache. Nach der Halbzeit haben wir so verteidigt wie man es sich wünscht. Dazu haben heute Spieler wie McLemore und auch Stawowski, die in der Vergangenheit weniger bzw. fast gar keine Einsatzzeit hatten, sehr stark gespielt. So etwas zeichnet ein echtes Team aus.“
BSW Sixers: St. Ahnsehl (4), Diestelhorst (17), Haut (11), Fleetwood (5), S. Ahnsehl (4), Münsinger (11), Gardner (6), McLemore (12 Pkt., 11 Reb.), Stawowski (6), Langer, Ramm.
TV Langen: Völler (11), Drury (15), Butz (4), Schneider (15), Fitzgerald (17), Anders (1), Laurig, Raebel.
Danke, Brit Rocktäschel.

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24. Januar 2016 14:56:01
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06. November 2015 19:09:27
Hier gilt es, für die Hela zu voten: http://www.radiob.
..?refresh=5

28. Oktober 2015 20:31:24
Schüler der Hela in Bitterfeld bewerben sich für ein Konzert mit Glasperlenspiel an ihrer Schule. Bitte votet http://www.radiob.
..ndarschule

22. Juni 2015 17:45:11
hab ich da was mal wieder verpasst Angry Angry wo bleibt meine Mucke heullllllllllllll.
warn ne geile Zeit muss ich schon sagen

21. Juni 2015 13:06:08
Wird schon weiter gehen Grin aber erst einmal Kraft schöpfen für neue Aufgaben Wink

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