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Mit Einigung der SPD-Spitze zur KiFöG-Novelle ist Anfang gemacht GEW schlägt gesetzlich verankerten Beirat von Experten vor
News„Wie schnell diese Verbesserungen in den Einrichtungen und für die Eltern spürbar werden und ob sie ausreichend sind, um die Qualität der Bildungsarbeit in den Kindertageseinrichtungen dauerhaft zu gewährleisten, muss sich allerdings erst noch zeigen“, reagierte der Landesvorsitzende der GEW Sachsen-Anhalt, Thomas Lippmann, mit einiger Skepsis auf die Pressemeldungen. „Noch ist längst nicht klar, wie der entsprechende Gesetzentwurf aussehen wird und wie die vielen Themen, die in den Expertenrunden für ein Änderungsgesetz benannt wurden, dabei bearbeitet werden.“

Deshalb sei es für die GEW wichtig, dass der Gesetzgebungsprozess auch weiterhin von einer Expertenrunde begleitet wird. Außerdem sollte auch die spätere Umsetzung des Gesetzes und die künftige Ausgestaltung des Kinderbetreuungssystems mit Experten beraten werden. Dazu fordert die GEW die Einrichtung eines Beirates im KiFöG, ähnlich dem Landesschulbeirat, der schon lange im Schulgesetz verankert ist.

Nicht akzeptabel sei für die GEW die lange Verzögerung bei der Gewährung von spürbaren Entlastungen der Erzieherinnen für die pädagogischen Aufgaben, wie etwa Vorbereitung, Dokumentation, Elternarbeit und Leitungstätigkeiten, die neben der unmittelbaren Arbeit mit den Kindern zu erledigen sind. Die jetzt angekündigten 2,5 Stunden je vollbeschäftigter Erzieherin beschreiben nach Überzeugung der GEW lediglich den gegenwärtig unbefriedigenden Zustand – nur in einer anderen Rechengröße. Verbesserungen beginnen hier ab 3 Stunden, die nach dem Willen der SPD aber erst mit der Aufstockung auf dann 5 Stunden zum 1. August 2015 eintreten sollen.

„Es kann Kindern und Erziehrinnen nicht zugemutet werden, die Arbeit in den Tageseinrichtungen noch jahrelang unter den gegenwärtigen belastenden Bedingungen weiterzuführen“, so Lippmann zu dem zentralen Anliegen der Novelle aus Sicht der GEW. Das beträfe neben der Zeit für die genannten mittelbaren pädagogischen Tätigkeiten insbesondere die realen Gruppengrößen, die deutlich über den im KiFöG festgelegten Betreuungsschlüsseln von 1:6 (Krippe), 1:13 (Kindergarten) und 1:25 (Hort) liegen. Die GEW fordert die Landesregierung auf, die vom KiFöG vorgeschriebene „Doppelberechnung“, die seit Jahren zu einer systematischen Absenkung der Personalzuweisung und letztlich zu einer Verschleierung der wirklichen Betreuungsrelationen führt, zu beseitigen. Mit den jetzt vorherrschenden Gruppengrößen von 8 - 10 Kindern in den Krippen und von 15 - 20 Kindern in den Kindergärten sei die neue Bildungsaufgabe nicht zu bewältigen. (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Sachsen-Anhalt, Pressesprecher)
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24. Januar 2016 14:56:01
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06. November 2015 19:09:27
Hier gilt es, für die Hela zu voten: http://www.radiob.
..?refresh=5

28. Oktober 2015 20:31:24
Schüler der Hela in Bitterfeld bewerben sich für ein Konzert mit Glasperlenspiel an ihrer Schule. Bitte votet http://www.radiob.
..ndarschule

22. Juni 2015 17:45:11
hab ich da was mal wieder verpasst Angry Angry wo bleibt meine Mucke heullllllllllllll.
warn ne geile Zeit muss ich schon sagen

21. Juni 2015 13:06:08
Wird schon weiter gehen Grin aber erst einmal Kraft schöpfen für neue Aufgaben Wink

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